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Ab
1148€*
Distanz
310
Dauer
16 Tage / 15 Nächte
Schwierigkeit
Mittel
Regime
Übernachtung mit Frühstück
Art der Unterkunft
Privatzimmer mit Bad
Service
Rucksacktransport
Tour
Stadtführung durch Santiago
* Preis pro Person, basierend auf einer Doppelbelegung.
Jakobsweg mit Unterstützung
Jakobsweg Camino Primitivo – Der ursprüngliche Jakobsweg von Oviedo nach Santiago
Jakobsweg Camino Primitivo – Der ursprüngliche Jakobsweg ab Oviedo.
Der Camino Primitivo ab Oviedo ist die älteste der Routen nach Compostela. Von dort aus reiste König Alfons II. El Casto im 9. Jahrhundert nach Santiago ab und galt als erster jakobinischer Pilger. Er war auch derjenige, der bestätigte, dass die in San Fiz de Solivio gefundenen Überreste dem Apostel Jakob entsprachen und die Schaffung des Locus Sancti Iacobi förderten, welcher heute Santiago de Compostela ist.
Schwierigkeit.
Der Jakobsweg Camino Primitivo – Der ursprüngliche Jakobsweg von Oviedo nach Santiago ist keine einfache Route. Er gilt als eine der schwierigstenRouten, jedoch wird seine Härte von einer ernormen landschaftlichen Schönheit begleitet. Wenn wir diese Route im Winter machen, besonders bei viel Regen, ist noch einmal schwieriger. Der Zustrom von Pilgern kann als moderat angesehen werden, weshalb er zusätzlich zu seiner visuellen Anziehungskraft wegen seiner Ruhe ausgewählt wird.
Es ist eine Route mit wenig Asphalt und sie führt uns durch kaum bewohnte Naturgebiete.
Die Route von Oviedo nach Santiago, Landschaften, Geschichte und Gastronomie.
Die Route beginnt in Oviedo und führt über die Provinz Lugo nach Galizien. In Melide mündet sie in den französischen Weg. Das historische Zentrum von Oviedo ist ein Wunderwerk mittelalterlicher Erinnerungen, hervorzuheben, die Kathedrale von San Salvador. Wir dürfen Asturien nicht verlassen, ohne ein paar kulinarische Besonderheiten probiert zu haben – vom seinem Starprodukt dem Apfelwein ( sidra), welcher sich nicht nur durch seinen Geschmack, sondern auch durch sein charakteristisches “Gieß” -Ritual auszeichnet über den aasturischen Käse welcher auch für seine hervorragende Qualität sehr geschätzt wird. In Grado, der Stadt, in der wir die erste Etappe beenden werden, können wir uns erholen, indem wir den bekannten Afuega’l Pitu probieren.
Natürlich geht es mit der guten Gastronomie in Galizien weiter, wo wir durch Gegenden mit herrlichen geräucherten Produkten wie A Fonsagrada oder dem mythischen Käse aus Arzua kommen.
Auf halbem Weg erreichen wir die Stadt Lugo, bekannt unter dem Satz: “Und um zu essen, Lugo.” Neben den herrlichen Köstlichkeiten, die wir auf seiner berühmten Weinstraße durch das historische Zentrum probieren können, ist die römische Mauer, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ein unverzichtbarer Besuch. Der zwei Kilometer lange Spaziergang lohnt sich mit herrlichem Blick auf die ganze Stadt. Es ist auch möglich, den Camino Primitivo von der Stadt Lugo aus zu machen.
Buen Camino!
Tag 1, Oviedo
Unsere Tour beginnt in Oviedo, der Hauptstadt von Asturien. Diese Stadt mit ausgeprägtem mittelalterlichem Charakter überrascht uns mit ihrem sorgfältigen und gut erhaltenen historischen Zentrum, in dem es sich lohnt, die gotische Kathedrale von El Salvador und die Heilige Kammer zu besichtigen. Ankunft in Eigenregie.
Unterkunft in Oviedo
Tag 2, Oviedo – Grado (25,2 km - +/- 6 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Wir nehmen unsere ganze Kraft zusammen, um mit dieser schönen Herausforderung zu beginnen, die wir in den nächsten 15 Tagen erleben werden. Die heutige erste Etappe obwohl es nicht die schwierigste ist, welche wir vor uns haben, lässt uns bereits ein wenig die charakteristische Härte dieses Weges erahnen. Wir haben stark angefangen, 25 km trennen uns heute von unserem Ziel. Die Route verläuft heute häufig auf Abschnitten mit Hügeln. Der heute steilste Aufstieg führt uns nach Escampelo. Dann geht es dann abwärts und wir folgen dem Fluss Nalón nach Peñaflor, um schließlich Grado zu erreichen.
Unterkunft in Grado.
Tag 3, Grado - Salas (22,1 km - +/- 5 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: leicht.
Der heutige Tag ist angenehmer als der vorherige. Die Route gibt uns eine kleine Verschnaufpause. Mit aufgeladenen Batterien machen wir uns auf den Weg zu einem weiteren Wandertag. Der schwierigste Teil der heutigen Etappe ist fast am Anfang des Tages, es ist ein kleiner Anstieg von +/- 300 Metern nach Alto de Fresno. Dort lohnt es sich, das Heiligtum zu besuchen. Nach diesem Abschnitt sind die restlichen Kilometer einfacher. Wir überqueren den Fluss Narcea in Richtung Cornellana, wo wir erneut von einem Fluss, diesmal dem Nonaya, geführt werden, bis wir Salas erreichen.
Unterkunft in Salas.
Tag 4, Salas - Tineo (19,8 km - +/- 5 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Dies ist einer der kürzesten Tage in Bezug auf die Kilometer, aber dennoch nicht ganz einfach. Die Schwierigkeit heute liegt in der Unebenheit der Etappe. Nachdem wir Salas verlassen beginnen wir den Aufstieg in Richtung La Espina, wo wir fast 700 Meter Höheunterschied erreichen. Der Rest der Etappenkilometer verläuft mit kleineren jedoch häufigeren Hügeln. Der maximale Höhenunterschied, den wir heute erreiche, beträgt 800 Meter. Sobald wir den Alto de la Espina passiert haben, haben wir fast alle Anstrengung hinter uns. Danach kommen wir durch kleine Städte wie La Pereda oder El Pedregal, bis wir schließlich Tineo erreichen.
Unterkunft in Tineo.
Tag 5, Tineo - Pola de Allande (27 km - +/- 7 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Heute ist es eine schwierigere Etappe, welche uns erwartet, vor allem, weil sie eine der längsten der gesamten Strecke ist. Die Mühe lohnt sich aber. Die Höhen und Tiefen sind immer noch unsere treuesten Begleiter, aber zu ihnen gesellen sich wunderschöne Wälder, Täler und spektakuläre Berglandschaften, die von Flüssen durchzogen werden, wodurch der Aufwand etwas geringer ist. Die ersten Kilometer von Tineo gehen bergauf, werden jedoch später einem Abstieg nach Campiello weichen. Wir setzen unseren Weg nach Pola de Allande fort.
Unterkunft in Pola de Allande.
Tag 6, Pola de Allande -Berducedo (17,5 km - +/- 4 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Hoch.
Nach wir bereits mehrere Tage zu Fuß unterwegs sind, verstehen wir nun, warum dieser Weg als einer der schwierigsten gilt. Bereits so weit gekommen, können wir nicht aufgeben. Wir beginnen mit dem kompliziertesten Aufstieg von allen, dem Aufstieg nach Puerto del Palo. Einmal angekommen, sind die atemberaubenden Ausblicke auf das Nison Valley unsere Belohnung. Nachdem wir dieses große, heutige Hindernis überwunden haben, gehen wir den Rest der Kilometer weiter bis nach Berducedo.
Unterkunft in Berducedo
Tag 7, Berducedo - Grandas de Salime (20,4 km - +/- 5 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Unser Transfer bringt uns zurück nach La Mesa, um dort unseren Weg fortzusetzen. Die vorherige Etappe zeichnet ihre Aufstiege aus, heute stellen wir uns einem steilen Abstieg zum Damm des Salime-Stausees. Dieser sollte uns jedoch keine großen Schwierigkeiten bereiten. Wenn wir diesen Abstieg hinter uns gelassen und den Navia überquert haben, müssen wir nur noch die letzten Kilometer zurücklegen, bis wir Grandas de Salime erreichen.
Unterkunft in Grandas de Salime.
Tag 8, Grandas de Salime - A Fonsagrada (25,2 km - +/- 6 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Wir genießen die letzten Kilometer des asturischen Landes bevor wir Galizien erreichen. Wir werden über Alto del Acebo, einen langen Aufstieg bewältigen, jedoch ohne große Komplikationen. Sobald wir die Region wechseln, sollte beachtet werden, dass in Asturien die Jakobsmuscheln den Weg markieren, während in Galizien, obwohl es auch Jakobsmuscheln entlang des Pfades gibt, die Route durch gelbe Pfeile angezeigt wird. Abgesehen vom dem ersten Anfstieg ist es eine angenehme Etappe, die durch kleine Städte und ländliche Gebiete führt . Wir erreichen unser heutiges Ziel, das erste in Galizien, A Fonsagrada.
Unterkunft in A Fonsagrada.
Tag 9, A Fonsagrada - O Cádavo (24,3 km - +/- 5 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Unsere erste vollständig galizische Etappe. Wir werden gewiss nicht enttäuscht. Ein Großteil der Strecke führt über Feldwege und die landschaftliche Schönheit ist beindruckend. Der erste Teil der Route ist mit wenigen Hügeln versehen bis Montouto, dort beginnt dann eine steiler Abstieg. Aber wieder einmal erwaretet uns auf dieser Etappe ein Anstieg. In diesem Fall ist es derjenige, der uns zu A Lastra bringt. Wir gehen etwas weiter, bis wir O Cádavo erreichen.
Unterkunft in O Cádavo.
Tag 10, O Cádavo - Lugo (29,5 km - +/- 7 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Mittel.
Wir stehen vor der längsten Etappe des gesamten Weges. Die Hauptkomplikation ist die Anzahl der Kilometer, die uns heute erwarten. Mit Ausnahme des Abstiegs nach Castroverde ist es eine ziemlich flache Etappe. Es lohnt sich, die Festung aus dem 14. Jahrhundert zu besichtigen. Wir fahren durch zahlreiche Dörfer wie Souto de Torres, Vilar de Cas, Gondar , immer begleitet durch die für Galizien typischen grünen Landschaften. Am Ende unserer Etappe erreichen wir Lugo, eine Stadt, die wichtige Überreste ihrer römischen Vergangenheit bewahrt. Es lohnt sich, die zum Weltkulturerbe erklärte Mauer, die Thermalbäder und die römische Brücke hervorzuheben. Darüber hinaus bietet diese Stadt eine große gastronomische Vielfalt, in der Sie Tapas und Weine genießen können.
Unterkunft in Lugo.
Tag 11, Lugo - A Ponte de Ferreira (26,5 km +/- 7 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Leicht.
Ebene Etappe. Ein Teil der Route führt über lokale Straßen, und asphaltierte Wege. Das Schwierigste ist erneut die Anzahl der Kilometer, die wir heute zurücklegen müssen, aber es gibt fast keine Steigungen oder Gefälle.
Unterkunft in A Ponte de Ferreira.
Tag 12, A Ponte de A Ponte de Ferreira - Melide (20 km +/- 5 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Leicht.
Diese Etappe hat einen stark ländlichen Charakter und unebenes Gelände. Sie führt uns nach Melide, dem geografischen Zentrum Galiziens und dem Punkt, an dem wir uns mit dem französischen Weg verbinden. Wir empfehlen, die “Via Romana” etwas kürzer als die traditionelle zu nehmen.
Unterkunft in Melide.
Tag 13, Melide - Arzua (14,1 km +/- 3 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Leicht.
Wir verlassen die Provinz Lugo und betreten die Provinz A Coruña. Wieder warten einige Kilometer auf uns, auf denen wir einige der bezaubernden Städte wie Boente und Castañeda genießen können, bis wir schliesslich Arzua erreichen, berühmt für den dort hergestellten Käse.
Unterkunft in Arzúa.
Tag 14, Arzua -O Pedrouzo (22,6 km +/- 5 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Leicht.
Kurze und ruhige Etappe, um alles zu verarbeiten, was auf dem Weg erlebt wurde, bevor wir am nächsten Tag in Santiago ankommen.
Unterkunft in O Pedrouzo.
Tag 15, O Pedrouzo - Santiago de Compostela ( 19,4 km +/- 5 Stunden)
Schwierigkeitsgrad: Leicht.
Die Nerven liegen an die Oberfläche. Seltsame Empfindungen. Es ist die letzte Etappe. Wir empfehlen, früh los zu gehen, um an der Pilgermesse teilnehmen zu können, welche um 12:00 Uhr gefeiert wird. Zuerst kommen wir in Lavacolla an und besteigen dann weiter den Monte do Gozo, wo wir von weitem schon den ersten Blick auf die lang erwartete Kathedrale erhaschen können. Schließlich kommen wir auf der Plaza del Obradoiro an und uns erfüllt die Freude und Zufriedenheit, hier angekommen zu sein.
Unterkunft in Santiago.
Tag 16, Santiago de Compostela
Tag in Santiago de Compostela. Ende unserer Dienstleistungen.
Zimmer mit privatem Badezimmer
Frühstück inklusive
Täglicher Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft (1 Gepäckstück pro Person à max. 20 kg)
Tour durch die Altstadt von Santiago de Compostela mit Guide
Typischer galizischer Käseverkostung in einer Käserei in der Altstadt von Santiago de Compostela
Deutschsprachiges Serviceteam vor Ort – telefonisch 24/7 erreichbar
Detaillierte Informationen mit Karten der Etappen
Pilgerpass
Pilgermuschel
Reiseversicherung
Halbpension – 25€ pro Person und pro Nacht
Privater Transfer bis nach Oviedo: Auf Anfrage
Privater Transfer am Abreisetag: Auf Anfrage
Tagestour Santiago – Fisterra: Auf Anfrage
Tagestour Santiago – Rías Baixas mit Besuch einer Bodega mit Weinverkostung: Auf Anfrage
Tagestour Santiago – Rías Baixas mit Besuch einer Bodega mit Weinverkostung und Katamaranfahrt auf der Ria de Arousa: Auf Anfrage
Tagestour Santiago – Playa de las Catedrales (Montag, Mittwoch & Samstag): Auf Anfrage
Tagestour Santiago – Ribeira Sacra (Dienstag, Donnerstag & Samstag): Auf Anfrage
Extra-Gepäck: 8 € pro Etappe und Gepäckstück (maximal 20 kg)
Zusatznächte: Auf Anfrage
Reiserücktrittsversicherung
Jakobsweg mit Unterstützung
Camino Primitivo – Jakobsweg von Oviedo nach Santiago
Ab 1148 €*
Preis pro Person im Doppelzimmer
Preis pro Person, basierend auf einer Doppelbelegung.



















